Montag, 6. Februar 2012

Inrah Karten: Boxen

Spielkarten sollen nicht wild durch die Gegend fliegen, sondern fein säuberlich bei einander bleiben. Das gilt auch für meine selbst gemachten Inrah Karten. Insbesondere, da es sich um zwei von einander unabhängige Decks handelt, die auch noch unterschiedlich viele Karten beinhalten, kann man nicht auf fertige Spielkartendosen zurückgreifen. Daher habe ich im gleichen Design, in dem ich auch die Karten gemacht habe, noch zwei passende Aufbewahrungsschachteln gebastelt.

Inrah Boxen

Dafür habe ich festes Papier (200g/m²) mit Tee vorsichtig beidseitig eingefärbt und unter Druck langsam durchtrocknen lassen. Da es sich kaum gewellt hat, war es nicht notwendig, das Papier danach noch zu bügeln.

Als Nächstes habe ich die Größe der Dosen berechnet und das Grundmuster für die Spielkartenboxen auf das gefärbte Papier gezeichnet. Wie das geht, erkläre ich bald in einem anderen Eintrag!

Nachdem die Abmessungen der einzelnen Flächen eingezeichnet waren, habe ich die Boxen im gleichen Design bemalt, in dem ich die Rückseite der Spielkarten gestaltet hatte, damit alles zusammen passt.

Dann habe ich die Boxen ausgeschnitten und mit dem Klebestift verklebt.
Zum Trocknen habe ich die Boxen mit in Papier eingewickelten Spielkarten gefüllt. So hatte ich innen einen soliden Widerstand, während durch das Anbringen von Gummibändern von außen Druck auf die Boxen ausgeübt wurde, um die Klebestellen fest zusammen zu fügen.

geöffnete Spielkartenkiste mit Inrah Karten
Projekt Inrah Karten

Inrah Karten Färbung
Inrah Karten Rückseite
Profane Inrah Karten

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